Auftragsarbeiten

Auf Anfrage gestalte ich ihnen Skulpturen, Schmuck, Miniaturen und Reliefs als fertige Stücke, sowie Modelle für den Guß in verschiedenen Stilrichtungen von detailreich, naturalistisch und traditionell bis formreduziert und modern.
Hierfür entwerfe ich ihnen themenbezogen Designs oder setze den Auftrag nach ihren Vorlagen um.

Mein Spezialgebiet ist hierbei die Darstellung von Tieren, Menschen und Floralem.

Treten sie für eine persönliche Beratung mit mir bitte telefonisch oder per Mail in Kontakt.

In den folgenden Beiträgen erhalten sie Eindrücke von bisherigen Umsetzungen.

Tiere

Weitere Tiermotive finden sie unter der Rubrik Netsuke.

Sakralkunst

Mytera

Kollaboration mit der Modedesignerin Christina Froudarakis im Jahr 2007.


Für die Kollektion „Mytera“ von Christina Froudarakis gestaltete ich Schmuckstücke, Accessoires und Knöpfe.
Grundlage der Motive sind Kunstwerke aus minoischer Zeit der griechischen Insel Kreta.

Herzlichen Dank für diese besondere Zusammenarbeit.

Fotos oben von Kay Schiefer
Models: Sabrina, Manuela und Paula

Materialien: Elfenbein, Horn, Holz, Bernstein, Blattgold

Memento Mori

Relief oben: In Erinnerung an John Balance (16. Februar 1962 – 13. November 2004) nach dem Gemälde „Selbstbildnis mit fiedelndem Tod“ (1872) von Arnold Böcklin, geschnitzt 2016.

Relief unten: Basrelief nach einer Fotografie von Alfred Stieglitz von Georgia O’Keeffe, Pferdeschädel mit Händen, 1931, von mir geschnitzt 2017.

Nicht zu verkaufen.

Die Schädelchen sind handgeschnitzt aus Mammutelfenbein.

Unten links: Mädchen nach einer Post-Mortem Fotografie.
Unten rechts: Mädchenmumie aus den Katakomben in Palermo.

Bronze

Restaurationen

Werkstatt und Material

Im Vordergrund stehen für mich Darstellung und Aussage meiner Stücke. Dennoch unterstützen genutzte Materialien die Wirkung für das jeweilige Objekt sowie die Möglichkeiten zur jeweiligen Umsetzung.

Mammutelfenbein nimmt hierbei eine Sonderstellung ein. Ich beziehe es aus den Permafrostböden Sibiriens und Kanadas. Die gefundenen Stoßzähne sind viele Jahrtausende alt und dementsprechend ist es eine Besonderheit, mitunter an solch wunderbar rißfreie und hell elfenbeinfarbene Stücke zu gelangen.

20 Jahre Meister

Im Juni 2006 habe ich nach zweijähriger Stipendiatenzeit im Deutschen Elfenbeinmuseum Erbach (damals noch als einzigartiges Spezialmuseum in der Otto-Glenz-Strasse) und den Werkstätten der Fachschule die Prüfung zur Elfenbeinschnitzermeisterin vor der Handwerkskammer Rhein-Main absolviert und ich denke gerne an diese besondere Zeit im Odenwald zurück.

Für die praktische Prüfung schnitzte ich die vollplastische Figur „Aglaia“, welche in tänzerischer Pose jugendliche Lebendigkeit und Anmut verkörpert. Als Vervollständigung des Lebensrades setzte ich Tod und Wiedergeburt in Darstellung eines von Heckenrosen umrankten Pferdeschädels um.

Leben, Vergänglichkeit und Transformation im körperlichen und geistigen Sinne sind Themen, welche ich in meinen Arbeiten bis heute aufgreife und direkt erkennbar oder subtil darstelle.